Los gehts! Zugspitze ich komme.


Der erste Tag im neuen Zuhause

Die erste Fahrt.


Die Wohnung ist bereits leer und neu vermietet, knapp 2 Wochen verbrachten wir im Odenwald, 5 Tage lebten und halfen wir auf dem Schwalbenhof (einem Demeterhof) in Berschweiler bei Kirn. So kam es, dass wir an meinem 28ten Geburtstag (20.09) die erste Nacht im Wohnmobil verbrachte, dank optimaler Vorbereitungen sind wir nur

halb erfroren, es war eine angenehm frische Nacht =)


Ein neuer Reiseabschnitt beginnt, hallo Zugspitze. Der gemeinsame Wunsch – die Welt entdecken, Netzwerke aufbauen und Menschen kennen lernen, sich selbst vernetzen und andere vernetzen, auf eine Art und Weise unserer Berufung folgen, welche uns von Herzen erfüllt. Frei entscheiden, wo leben wir in der nächsten Zeit?.

2 mutige reisende Künstler auf ihrem Weg, die Welt zu verändern.



Nina Klussmann - auf dem Weg zum Gipfel

Auf zur Zugspitze, Nina und Timo Klussmann buchten mich für eine fotografische Begleitung. Wir kamen durch den Höllentalklamm...leider spielte das Wetter nicht mit und dort endete für dieses Mal unser Aufstieg, den werden wir an einem anderen Tag erneut angehen. Dennoch bin ich von Herzen dankbar für diesen wunderschönen Start in den Tag, frisch geduscht aus klaren Bergwasserquellen der Zugspitze.

Luxus pur!


Timo Klussmann, unterwegs in den Tiefen der Wälder


Nachdem wir den Berg wieder abstiegen, ich mich mit Kristin traf, saßen wir einem Café..... ich bemerkte...


„ der Berg sprach zu mir, er teilte mir sein Wissen mit "

Jonas; wenn du dir etwas vornimmst wird es Bergauf gehen, umso weiter du Bergauf kommst, umso weiter wirst du sehen können, umso weiter du siehst, umso mehr Verantwortung wirst du wahrnehmen und entscheiden können was du wirklich willst. Du kannst dich gerne ausruhen, andere Wege nehmen, dennoch wirst du Bergauf gehen müssen um weiter zu kommen.

Is doch klar....sagt mir mein Verstand.......aber..wieso tue ich es dann nicht "einfach"?

Ich empfinde, dass ich mich mit meiner Art und Weise zu fotografieren "angreifbar" mache – ich fotografiere meine Wahrnehmung, ich offenbare mein Innerstes und gebe preis wie ich denke, fühle, wahrnehme. Sowas kann einen verletzen wenn man es mit der Öffentlichkeit teilt – so etwas kann "Er-folg-reich" Sein, ebenso kann es Traurigkeit, Kummer, Wut, Fassugnslosigkeit hervorrufen.

Die letz genannten Zustände lassen mich gerne Ruhen – ich lerne jedoch immer öfters und umso motivierter erneut aufzustehen, weitere Schritte Bergauf zu gehen immer höher hinaus, größeren Bergen stehe ich mit Demut entgegen und freue mich auf die ersten Schritte. Denn ich mache es für mich, für die Liebe zu mir selbst, genau das was ich mit der ganzen Welt teilen kann, Die Liebe – meine Liebe zu der Welt.


Denn unsere Erde schenkt uns bedingungslose Liebe auf unserem Weg - alles was dafür notwendig ist:


„ Eigenliebe. Natürlich schön, das bist Du! "





Danke für deine Aufmerksamkeit

Liebe Grüße

Jonas

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